Wenn, dann!
Baue Wenn-dann-Regeln, damit ein Roboter reagiert.
Das lernst du in diesem Level
- Wie aus einem Messwert die richtige Aktion wird
- Was eine Wenn-Dann-Regel ist
- Warum die beste Reaktion von der Lage abhängt
Messen und dann handeln
Roboter nehmen ihre Umgebung nicht mit Augen und Ohren wahr, sondern mit Sensoren. Ein Lichtsensor misst Helligkeit, ein Abstandssensor misst, wie weit das nächste Hindernis entfernt ist, ein Geräuschsensor misst Lautstärke.
Aus diesen Messwerten muss der Roboter entscheiden, was zu tun ist. Diese Entscheidungen stecken in einfachen Regeln nach dem Muster: Wenn der Wert so ist, dann mache das.
Wie es funktioniert
- 1
Messen
Der Sensor liefert eine Zahl. Beim Licht heißt 10 von 100: Es ist fast dunkel.
- 2
Vergleichen
Der Roboter prüft, ob der Wert über oder unter einer Grenze liegt.
- 3
Regel anwenden
Passt der Wert, greift die richtige Wenn-Dann-Regel.
- 4
Handeln
Der Roboter führt die Aktion aus und misst danach erneut.
Gleich baust du selbst die Wenn-dann-Regeln für jeden Sensorwert.
Erst raten, dann forschen
Ein Hindernis taucht 10 cm vor dem Roboter auf. Gibt es hier genau eine richtige Reaktion?
Der Roboter ist in einem dunklen Raum.
Lichtsensor: 10% (Niedrig)